MUSIKTHEATER
05.04.
19:30 Uhr
Frau Luna
Großer Saal
Preis: 31,15 EUR / 28,40 EUR / 21,80 EUR

Operette von Paul Lincke

Gerhart-Hauptmann Theater Görlitz-Zittau GmbH

08.04.
15:00 Uhr
Holger Mück und seine Egerländer
Großer Saal
Preis: 42,90 EUR/ 39,90 EUR/ 36,90 EUR

Veranstalter: THOMANN KünstlerManagement GmbH, Burgebrach

53. MUSIKFESTTAGE HOYERSWERDA
15.04.
18:00 Uhr
ERÖFFNUNGSKONZERT „Drama Queens“
Großer Saal
Preis: 23,45 EUR / 26,20 EUR / 18,50 EUR Schülergruppen ab 15 Schülern je 3,00 EUR, Lehrer Eintritt frei

Eröffnungskonzert Neue Lausitzer Philharmonie

Programm:

G. Rossini: “Semiramide”, Ouvertüre

G. Donizetti: “Linda di Chamounix.

E. Wolf-Ferrari: Intermezzo aus der Schmuck der Madonna”

G. Verdi: Arie der Violetta Valery aus „La Traviata“

G. Puccini: Preludio Sinfonico SC32 I

Arie der Lauretta aus “Gianni Schicchi”

Neue Lausitzer Philharmonie
Solistin: Ania Vegry-Sopran
Dirigent: Johannes Prell

53. MUSIKFESTTAGE HOYERSWERDA
17.04.
19:30 Uhr
Musik & Malerei
Schlosssaal
Preis: 15,00 EUR

Kunstbetrachtung: Bilder des Hoyerswerdaer Malers Kurt Klinkert

Uwe Jordan - Archiv 2017

Kunstbetrachtung: Uwe Jordan-Journalist
Musikalische Begleitung: Florian Bischof - Klavier
Sebastian Wohlfarth - Bratsche

53. MUSIKFESTTAGE HOYERSWERDA
19.04.
19:30 Uhr
„Bin Hanka aus dem Sorbenland..."
Schlosssaal
Preis: 15,00 EUR

...so nennen alle mich“

Literarisch-musikalisches Programm mit sorbischen Volksliedern und Musik sorbischer und slawischer Komponisten.

Musikfesttage Hoyerswerda 2018 - Ines Hommann

Die sorbische Literatur birgt in sich einen wahren Schatz an Volksliedern, Gedichten, Sprichwörtern und Märchen. Die literarischen Kostbarkeiten erzählen von Liebe, Leid, Freude und Hoffnung und offenbaren die große Verbundenheit der Sorben zur eigenen  Tradition.

Als Liebling des sorbischen Volkes gilt der Dichter Handrij Zejler, seine aus romantischen Vorbildern entwickelte ungezwungene und naturverbundene Verssprache wurde von den Sorben dankbar angenommen. Mit den Vertonungen seiner Gedichte durch den Komponisten Korla Awgust Kocor eröffneten sich für Handrij Zejler neue Wirkungsmöglichkeiten.

Ebenfalls beeindruckend sind die literarischen Werke von Jakub Bart-Ćišinski, Mina Witkojc, Jan Radyserb-Wjela, Marja Kubašec und Kito Lorenc. Sie stehen stellvertretend für eine Riege weiterer sorbischer Dichter und Dichterinnen, die es verdienen, wieder mehr ins literarische Blickfeld gerückt zu werden.

In dem literarisch-musikalischen Programm sind Auszüge aus den Werken der genannten Persönlichkeiten sowie weiterer Dichter und Dichterinnen zu hören. Umrahmt wird das Programm von sorbischen Volksliedern sowie Musik sorbischer und slawischer Komponisten.

Annette Thiem - Violine
Christine Hesse - Klavier
Ines Hommann - Rezitation und Gesang

53. MUSIKFESTTAGE HOYERSWERDA
21.04.
19:30 Uhr
Stummfilm & Musik „Die Bergkatze“
Schlosssaal
Preis: 15,00 EUR

Matthias  Hirth und Tomasz Skulski – „Die Bergkatze“ von Ernst Lubitsch
Stummfilm – Groteske von Ernst Lubitsch

Musikfesttage Hoyerswerda 2018 - Matthias HirthDie Stummfilmgroteske „Die Bergkatze“ von Ernst Lubitsch ist einer der Lieblingsfilme von Matthias Hirth und die erste Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Freund und Kollegen, dem Jazz Saxophonisten Tomasz Skulski, im Bereich der Stummfilmvertonung.

In der skurrilen Handlung verliebt sich der eingebildete Offizier Alexis in die Räubertochter Rischka, als er von ihrer Räuberbande überfallen wird. Alexis der strafversetzt wurde, soll allerdings die Tochter seines neuen Festungskommandanten heiraten. Ein spannungsreicher, äußerst unterhaltsamer Film voller origineller Filmszenen.

Matthias Hirth (Piano und Komp.) und Tomasz Skulski (Tenorsaxophon) erschaffen zur „Bergkatze“ einen passenden Soundtrack mit Elementen aus Klassik, Jazz und Folklore. Komponierte Leitmotive ziehen sich als roter Faden durch den Film und werden durch improvisierte Passagen ergänzt.

Matthias Hirth wurde 1979 in Hoyerswerda geboren und begleitete im Alter von 18 Jahren seinen ersten Stummfilm am Klavier. Während seiner Studienzeit an der Musikhochschule in Dresden begann er regelmäßig Stummfilme im Museumskino der Technischen Sammlungen Dresden zu begleiten. Aus dieser jahrelangen Zusammenarbeit entstand im Jahr 2015 das Stummfilmfestival „Dresdener Stummfilmtage“, welches er künstlerischer Leiter betreut. Matthias Hirth ist musikalisch vielseitig in verschiedenen Projekten tätig: von Salsa und Latin über Jazz und Neoklassik bis hin zu elektronischer Musik reicht sein Spektrum als Pianist, Komponist/ Arrangeur Produzent und Pädagoge.

Tomasz Skulski, geb. 1981 in Zgorzelec (Polen). Absolvent der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden. DAAD Preisträger. Arbeitet beruflich als Jazz Saxophonist, Pädagoge (Heinrich-Schütz Konservatorium Dresden) und Musikproduzent (Mix, Mastering). Aktiv als Musiker in vielen diversen Projekten. Teilnehmer vieler Jazzfestivals z.B. Jazzfestival Coutance (FR), Blue Wave Rügen (DE), North Sea Jazz (NL), Litvinow (CZ), Fete de la Musique London (UK), Jazzbaltica (DE), Durham Brass Festival (UK). Zusammenarbeit u.a. mit Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau, Elbland Philharmonie Sachsen, Polizeiorchester Sachsen, Dresdner Salonorchester, Jazz Lounge...

Matthias Hirth - Klavier
Thomasz Skulski - Saxophon

53. MUSIKFESTTAGE HOYERSWERDA
22.04.
16:00 Uhr
Konzert junger Künstler
Schlosssaal
Preis: 7,50 EUR

“Früh übt sich…”

Musik- und Kunstschule Bischof - Konzert junger Künstler

Ein Konzert mit kleinen und großen Künstlern der Musik- und Kunstschule Bischof, Hoyerswerda.

Die Musik- und Kunstschule Bischof feiert im Jahr 2018 ihr 25-jähriges Bestehen. In dieser Zeit wurden mehr als 2.500 Schüler betreut und ausgebildet. Mit zahlreichen Veranstaltungen erreicht die Schule jährlich 8.000-10.000 Besucher. Derzeit hat die Schule ca. 420 Schüler und 12 Musikpädagogen.

53. MUSIKFESTTAGE HOYERSWERDA
24.04.
19:30 Uhr
Zucchini Sistaz – Swing
Schlosssaal
Preis: 19,00 EUR

Ohne mit der künstlichen Wimper zu zucken, katapultieren uns die Zucchini Sistaz dreistimmig singend in die goldene Swing-Ära. Doch in der Zucchini-Welt ist alles ein wenig anders, ein bisschen schräg und skurril und dem heutigen Leben wunderschön entrückt. Die Zucchini Sistaz machen Musik zum Anschauen.

Musikfesttage Hoyerswerda 2018

Falsche Wimpern - Echte Musik

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ein Abend mit den Zucchini Sistaz ist kein Konzert. Es ist ein Ereignis.

Kaum betreten die drei kokett frisierten Schwestern ganz in Grün die Bühne, geraten alle Sinne durcheinander: Ist das jetzt ein Augen- oder ein Ohrenschmaus? Sind die drei exzellente Sängerinnen, hingebungsvolle Instrumentalistinnen oder salopp-charmante Entertainerinnen? Ist das mitreißende Swingmusik oder glamourös-ironisches Cabaret? Ist das bei dieser aufregenden Leichtigkeit überhaupt relevant?

Wenn im Publikum vom ersten Ton an unbemerkt die Füße mitwippen und sich die Mundwinkel unwillkürlich ein Stückchen nach oben heben, darf man sich einfach mitten ins Geschehen fallen lassen.

Mit der Eleganz vergangener Tage und dem Selbstbewusstsein von heute greifen die Zucchini Sistaz beherzt in die Saiten und begleiten ihren herausragenden Close-Harmony-Satzgesang kurzerhand selber.

Während Jule Balandat souverän den Kontrabass beackert, liefert Tina La Werzinger den schmissigen Part dieser dualen Rhythmusgruppe an der Schlaggitarre, bisweilen sogar äußerst frappant an der Ukulele. Die besonders schwungvolle Bereicherung ist Schnittchen Schnittker, die virtuos an der Trompete mit einfällt und nach Lust und Laune auch mal zu anderem 'Klimbim' wie Klarinette, Posaune, Flügelhorn und Akkordeon greift.

In „Falsche Wimpern – Echte Musik“, dem mittlerweile vierten Konzertprogramm des gemüsikalischen Trios aus der Swing-Metropole Münster, darf das Publikum wieder wie gewohnt hingerissen dem Gesamtkunstwerk erliegen und erleben, wie aus nur drei Damen eine ganze Big-Band werden kann.

Die lockeren Mundwerke der drei kessen Mädelz schaffen es gekonnt, einen grünen Faden durch das bunte musikalische Treiben zu spannen. In einer erfrischenden Collage aus großen Swing-Melodien und brillant getexteten Eigenkompositionen im Stil der 40er Jahre schaffen es die Zucchini Sistaz, einen kurzweiligen und durch und durch erbauenden Abend zu gestalten.

Selbst unbekannte Kleinode der Musikgeschichte werden in ihren Interpretationen immergrün und avancieren zu echten Evergreenz die nicht mehr aus dem Gehörgang weichen möchten.

Wer gerne über Capriolen wie A cappella mit Instrumenten stolpert, Liebhaber der Schöngeisterei ist - wohl wissend, dass nach schön auch "schäbbig" kommt und erahnt, dass Ernst und Ironie immens nah beieinander liegen können -, der wird mit gemüsikalischer Unterhaltungskunst hinreißend betört und augenzwinkernd mit guter Laune beschenkt.

Denn zwischen aufwändigen Frisuren und ambitioniertem Musizieren muss kein Widerspruch bestehen. Jedenfalls nicht bei den Zucchini Sistaz. Mit viel Liebe zum Detail, unbändiger Spielfreude, verbalen Frotzeleien und dem Mut zu leisen Tönen verzaubert dieses entzückende Trio einen scheinbar gewöhnlichen Abend auf herzerfrischende Art in die Nacht der Nächte.

Zucchini Sistaz

24.04.
19:30 Uhr
DIE HERKULESKEULE - Lachkoma
Großer Saal
Preis: 27,00 EUR auf allen Plätzen

Worüber lachten wir gestern? Worüber werden wir morgenlachen? Ist totlachen gesünder als kranklachen? Dresdens Liebling Rainer Bursche spielt seine letzte Inszenierung mit Katrin Jaehne, bekannt aus vom Dresdner Boulevardtheater und Alexander Pluquett, der vom Berliner Kabarett Stachelschweine kommt.

26.04.
16:00 Uhr
Wiedersehen macht Freude
Großer Saal
Preis: 39,75 EUR

Schlager-Show

Veranstalter: MyTVplus Fernsehproduktions GmbH, Dresden

53. MUSIKFESTTAGE HOYERSWERDA
26.04.
19:30 Uhr
Das besondere Instrument - Die Laute
Schlosssaal
Preis: 15,00 EUR

Ensemble Roccabreve: „Ein Liebesbote aus dem Reich der Götter: Die Laute“

Musikfesttage Hoyerswerda 2018Die Laute ist auf unzähligen Gemälden der Renaissance als das Sinnbild der Musik schlechthin zu sehen. Auch als ein Instrument der Liebhaber und Verführer hat sie eine lange Tradition. Heute hingegen wird sie nur noch selten gespielt.

Ihr Name kommt vom arabischen Wort "al-oud" für Holz. Kreuzfahrer brachten Vorformen der Laute aus Ägypten und Persien auf unseren Kontinent.

In Europa entwickelte sich die Laute dann schnell zur Königin der Instrumente: Sie ist gut zu transportieren und enorm vielseitig, eignet sich hervorragend für virtuose Solostücke, mischt sich aber auch gut mit anderen Instrumenten. So war sie bald aus der höfischen Musik und aus der Musik im Familienkreis nicht mehr wegzudenken.

Eine ganz besondere Rolle kam der Laute als Begleitinstrument für den Gesang zu, weil ihre gefühlvollen und intensiven Töne der menschlichen Stimme Kontur und klangliche Tiefe verleihen, ohne sie je zuzudecken. In mehrstimmigen Vokalsätzen konnte die Laute außerdem auch gleich mehrere (oder bei Bedarf sogar alle) Singstimmen spielen und ersetzen, was man Intavolierung nannte. Ab dem 18. Jahrhundert übernahmen die Gitarre und verschiedene Tasteninstrumente die unterschiedlichen Rollen der Laute.

Das Ensemble Roccabreve (Veronika Burger - Gesang und Daniel Kurz - Laute und Théorbe) lädt sein Publikum zu einer musikalischen Reise durch das Europa der Renaissance und des frühen Barock ein und präsentiert dabei die vielen verschiedenen Facetten der Lautenmusik: Spanische Fantasien und Intavolierungen von Luys Milan (1500-1561), gespielt auf einer 8-chörigen Renaissancelaute, eröffnen das Konzert und geben einen stimmungsvollen Einblick in die hohe Lautenspielkunst des 16. Jahrhunderts. Es folgen virtuose Stücke von John Dowland (1563-1626), dem wohl größten englischen Lautenisten. Im zweiten Teil des Konzerts erklingt Musik vom Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV. von Frankreich, komponiert von Robert de Visée (1660-1732), und aus Italien von Johann Hieronymus Kapsberger (1580-1651). Die Stücke dieses zweiten Teils werden auf der Théorbe gespielt, einem im 17. Jahrhundert in Italien entwickelten Lauteninstrument mit zusätzlichen Basssaiten, das durch seinen extravaganten zwei Meter langen Hals auffällt. Die erlesene Instrumentalmusik des Konzerts wird durch einige bezaubernde Gesangsstücke komplettiert, um so das gesamte Spektrum der Lautenmusik erlebbar zu machen.

Dieses heute nur noch selten gespielte Repertoire verlangt von den Musikern Variationsreichtum im Ausdruck sowie die Hingabe an einen ungekünstelten musikalischen Dialog. Veronika Burger und Daniel Kurz verbindet beides. Mit ihrer lebendigen Freude am Musizieren und interessanten Erläuterungen zu den Stücken und Instrumenten bringen sie ihrem Publikum besondere Momente des Genusses und der Sinnlichkeit. Erfahren Sie, wie wohltuend gerade in unserer lauten Welt die leisen, aber innigen Klänge der Lauten sind. Sie sind herzlich eingeladen!

Ensemble Roccabreve
Veronika Burger – Gesang
Daniel Kurz – Laute / Theorbe

28.04.
15:00 Uhr
BIBI BLOCKSBERG – Hexen, Hexen überall
Großer Saal
Preis: 29,95 EUR / 24,95 EUR Erwachsene; 24,95 EUR / 20,95 EUR Kinder

Die kleine blonde Hexe aus der Feder von Elfie Donnelly hat eine einzigartige Erfolgsgeschichte in der Kinder- und Jugendkultur hinter sich: über 100 Hörspiele, jede Menge Bücher, eine Zeichentrickserie, Kinofilme, Computerspiele und inzwischen auch vier Musicals für heranwachsende Fans ab vier Jahren. In „Hexen Hexen überall“ müssen sich Bibi und ihre Freundin Schubia bei der Organisation des Welthexentags gegen die konservativen Althexen behaupten. Das Ganze soll doch bitte schön – hex hex – ein wenig moderner zugehen. Kunterbunter Spaß! empfohlen für Kinder ab 4 Jahre

Veranstalter: Lausitz.live UG, Cottbus

53. MUSIKFESTTAGE HOYERSWERDA
28.04.
19:30 Uhr
Klavierkonzert - Kaufmann & Kaufmann
Schlosssaal
Preis: 19,00 EUR

Konzert für 2 Klaviere mit Werken von Tschaikowski, Chopin, Franz Liszt u.a.

Klavierkonzert, Brüder Kaufmann, vierhändig

Programm:

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
»Konzert für zwei Klaviere C-Dur BWV 1061«
[Allegro] – Adagio ovvero Largo – Fuga

Peter Tschaikowski(1840-1893):
aus »Schwanensee op.20«
(in einer Bearbeitung für Klavier zu vier Händen)
Scene 1
Walzer
Tanz der kleinen Schwäne

Witold Lutoslawski (1913-1994):
»Variationen über ein Thema von Paganini für zwei Klaviere«

Pause

Frédéric Chopin (1810-1849):
»Etüde c-moll op. 10/12«
»Etüde f-moll op. 10/ 9«
»Etüde As-Dur op. 25/1«
»Etüde es-moll op. 10/6«
»Etüde Ges-Dur op. 10/5«
»Etüde c-moll op. 25/12«

Franz Liszt (1811-1886):
»Concerto Pathetique« (für zwei Klaviere)
Allegro energico – Grandioso
Quasi fantasia – Andante sostenuto
Allegro agitato assai – Andante, quasi marcia funebre – Piú mosso – Allegro trionfante

***

Markus und Pascal Kaufmann (geb. 1991, 1993) wohnen im sächsischen Lichtenstein und erhielten Unterricht in Klavier, Cembalo und Orgel bei Markus Ludwig an der Musikschule des Landkreises Zwickau.

Seit 2010 bzw. 2011 studieren sie an der Hochschule für Kirchenmusik und an der Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ in Dresden unter anderem die Fächer Klavier, Orgel, Cembalo sowie Chor- und Orchesterleitung.

Im Fach Klavier nehmen sie Unterricht bei Gunda Kumbier und Oksana Weingardt-Schön.

Bei Wettbewerben auf Bundesebene konnten die Brüder zahlreiche Preise in den Kategorien Alte Musik (Cembalo), Klavier vierhändig und Orgel solo gewinnen.

Klavierkonzert, Brüder Kaufmann, vierhändigAusgezeichnet wurden sie außerdem als erste Preisträger beim Internationalen Klavierwettbewerb „Piano ohne Grenzen“ sowie als Förderstipendiaten der Sächsischen Mozartgesellschaft.

2012 wurde Pascal Kaufmann der Christoph-Graupner-Kunstpreis verliehen und im März 2016 erhielt er in der Dresdener Semperoper das Carl-Maria-von-Weber-Stipendium der Staatlichen Hochschule für Musik.

Im September 2015 wurde Markus Kaufmann beim Internationalen Ciurlionis-Orgel-Wettbewerb als Finalist eines der drei Diploma in der Nationalphilharmonie Vilnius verliehen. Im Frühjahr 2017 beendete er seine Studien mit dem kirchenmusikalischen A-Examen und ist seitdem Domorganist zu Quedlinburg.

Gemeinsam bestreiten Markus und Pascal seit Jahren erfolgreich solistische und vierhändige Klavierkonzerte u.a. mit Werken von Tschaikowski, Bruckner, Dvorak, Berlioz, Grieg, Liszt und Beethoven.

2007 und 2009 musizierten die Brüder u.a. als Duo mit dem Ensemble Amadeus in Konzerten von Bach, Mozart und Liszt für zwei Klaviere bzw. drei Cembali & Orchester.

Neben der regen Solo-Konzerttätigkeit als Klavier- und Orgelduo bringen sie auch Konzerte für Klavier, Cembalo und Orgel mit Orchester (u.a. von Bach, Mozart, Gigout, Guilmant, Bèdard) zur Aufführung.

Markus & Pascal Kaufmann

53. MUSIKFESTTAGE HOYERSWERDA
29.04.
10:30 Uhr
Das listige Füchslein
Schlosssaal
Preis: 5,50 EUR Kinder / 7,50 EUR Erwachsene

Musikalisches Märchen zum Mitmachen

Sorbisches National-Ensemble - DAS LISTIGE FÜCHSLEIN - Interaktives musikalisches Märchen

Das Sorbische National-Ensemble stellt Ihnen das interaktive Märchen "Das listige Füchslein" vor. Die Geschichte aus der Feder von Jěwa-Marja Čornakec handelt von einem Füchslein, welches eine Menge Abenteuer zu überstehen hat.

Der Fuchs war leichtsinnig – mit einem kleinen Scherz hat er sich den Wolf, den Bären, und das Wildschwein zu Feinden gemacht. Jetzt ist er zu einem Kampf gegen drei starke Gegner herausgefordert, den er nicht gewinnen kann, denn auf seiner Seite hat er nur eine alte Katze und einen schwachen Hund. Doch der Fuchs wäre nicht der „listige“, wenn er nicht schon einen schlauen Plan geschmiedet hätte … Wie wird dieser Kampf wohl ausgehen? Welche überraschenden Ideen retten den Fuchs?

In der zauberhaften Welt der Musik sind die Kinder nicht nur Zuhörer, sondern sie werden mit Orff-Instrumentarium und gemeinsamen Gesang zu Mitwirkenden. Quelle: SNE

Sorbisches National Ensemble Bautzen