01.05.
18:00 Uhr
„THE QUATTROCELLI SCENES”
Großer Saal
Preis: 24,00 EUR

Vier Herren im Rampenlicht auf Ihrem virtuosen Weg abseits des musikalischen Mainstreams.

Kammermusik-Ensemble Quattrocelli

Programm:

Air Johann Sebastian Bach BWV 1068
Mission Impossible Lalo Schifrin (Theme)
Psycho Bernard Herrmann
Der Pate Nino Rota
Ghostbusters Ray Parker Jr.
Pink Panther Henri Mancini
James Bond John Barry
Tatort Klaus Doldinger
Skyfall Paul Epworth/Adele
Hable con Ella Alberto Iglesias
One Day - He's a pirate Hans Zimmer

 

Imperial March John Williams
Der dritte Mann Anton Karas
Soledad Astor Piazolla
Man with Harmonica Cheyenne Bad Orchestra Ennio Morricone
Die glorreichen Sieben Elmer Bernstein
Misirlou Wise / Roubanis

Das sind die vier Cellisten Matthias Trück, Hartwig Christ, Lukas Dreyer und Tim Ströble auf ihrem virtuosen Weg jenseits des musikalischen Mainstreams. Wenn die vier Herren ihre Celli auspacken und ihr aktuelles Programm „scenes“ vorstellen, begeistern sie das Publikum mit einer Bühnenshow voller Humor, Charme und Unterhaltung, bei der das Cello schon mal erhängt wird und Cowboyhüte durch die Luft fliegen.

Begleiten Sie die Vier bei diesem besonderen audiovisuellen Erlebnis rund um die beliebtesten Filmmusiken aus Hollywood von Ennio Morricone, Nino Rota oder John Williams, bekannt aus Filmen wie „Spiel mir das Lied vom Tod“, „Der Pate“ oder „Star Wars“.

Und dazu, exklusiv für quattrocelli komponiert: Ein neues Werk von Lalo Schifrin, dessen Musik zu „Mission Impossible“ jeder kennt und liebt.

Interview mit Lukas Dreyer auf BR 4 für das Konzert am 26.12.2014 in Bad Kissingen, Kurhaus: http://quattrocelli.de/sites/default/files/Konzerttip_quattrocelli.mp3

quattrocelli geht seit vielen Jahren erfolgreich seinen virtuosen Weg. Begleitet von Neugier und stilistischer Offenheit begeistert das Celloquartett das internationale Publikum an unzähligen Konzertorten mit seiner Musik. Mit sicht- und hörbarem Spaß am Spiel lassen die vier Kammermusiker in eigenen Arrangements die cellistische Balance zwischen Sopran und Bass-Register mit beglückender Leichtigkeit entstehen. Das Ergebnis ist die Unterhaltung vier gleichberechtigter solistischer Persönlichkeiten.

Unkonventionelle Konzepte zwischen Konzert und Bühnenshow – quattrocelli gelingt dies mit charmanter Spontanität und unerwarteten Klangfarben. Von Gitarre bis zur Mundharmonika, von zartester Melancholie bis zur Orchesterklangfülle lässt ihre Musik spielerisch ganz ohne Worte beim Publikum in motion so ein wahres Kopfkino entstehen.

Und damit hat das Ensemble auch bereits Komponisten wie Lalo Schifrin angeregt ihm eigene Werke zu widmen. Die Premiere von „crosscurrents“ fand weltweit Beachtung und wurde von der Ernst von Siemens Stiftung gefördert.

Konzerte und Tourneen gibt quattrocelli in Deutschland, Europa, den USA, Japan und China. Darüber hinaus erhielt das Ensemble Einladungen zu hochkarätigen Veranstaltungen wie verschiedenen Präsentationen für Audi 2010 (Singapur), der ARD Medienlese 2011, des Colègio Médicos de Gran Canaria 2012 (Spanien), dem Schindler Award 2012 Bern (Schweiz) oder der World Credit Union in Gdansk 2012 (Polen).

the quattrocelli scenes ist ein Filmmusikprogramm unter neuen Vorzeichen. Denn hier ist die Musik das Skript, an dem sich szenische und visuelle Elemente in freier Interpretation entwickeln.

Auf dem Weg durch die Welt der berühmtesten Movie Soundtracks wie „Mission Impossible“, „Psycho“, „Pirates of the Caribbean“, „Star Wars“ oder „Pulp Fiction“ im unerwarteten Dialog mit den Klängen von Lalo Schifrins „crosscurrents“, Pedro Almoldóvars „Hable con Ella“ oder berühmten Hits eines Ennio Morricone entwickelt sich eine Geschichte mit einem eigenen roten Faden.

In the quattrocelli scenes verschmelzen freie Phantasiewelten in Klang, Licht und Raum mit gekonnt gesetzten Szenen zum Leitmotiv eines eigenen Films. Die sinnlichen Momente von Melancholie bis Komik, von denen die vier Protagonisten Lukas Dreyer, Tim Ströble, Matthias Trück und Hartwig Christ musikalisch erzählen, lassen das Publikum zwischen Erwartungen und Überraschungen genießen, lachen und träumen.

Kammermusik in cineastischer Klangüppigkeit!

Kammermusik-Ensemble Quattrocelli

03.05.
19:30 Uhr
Amphitryon
Großer Saal
Preis: 27,85 EUR/ 25,65 EUR/ 23,45 EUR

AMPHITRYON

Komödie von Molière

Als Feldherr Amphitryon nach erfolgreich geschlagener Schlacht voller Vorfreude zu seiner Frau Alkmene zurückkehrt, glaubt er, seinen Ohren nicht zu trauen: sie schwärmt in höchsten Tönen von der zuvor gemeinsam verbrachten Liebesnacht, als er sich noch mitten im Kampf gegen die Athener befand...

Er kann nicht wissen, dass es Jupiter war, der ihm die Frau ausspannte.

Der Gott – unsterblich in Alkmene verliebt – hatte das Aussehen ihres Gatten an- und seinen Platz eingenommen. Amphitryon verliert fast den Verstand, als er sich schließlich selbst als ein anderer aus dem Ehegemach kommen sieht.

Schmerzlich spürt auch Diener Sosias, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht, wird er doch von seiner eigenen Gestalt – seinem Double Merkur, dem Götterboten – wie ein Hund aus dem Haus geprügelt. Doch nicht einmal Jupiter ist restlos glücklich mit dem von ihm angezettelten Doppelgängerspiel: Was ist mit seiner Göttlichkeit, wenn er nur wie ein Ehemann geliebt wird?

Alkmene soll ihn um seiner selbst willen wie einen Liebhaber begehren! Doch die Frau zweifelt längst an ihren Sinnen und Empfindungen. Molières Figuren haben nicht nur keine Gewissheit mehr, wer ihr Gegenüber ist, sondern geraten in eine tiefe Identitätskrise.

Dabei werden sie einer Achterbahnfahrt der Gefühle ausgesetzt: auf höchste Wonnen folgen Selbstmordgedanken, auf Liebesrausch rasende Eifersucht. Molière schuf 1668 aus dem von Plautus überlieferten Stoff ein existenzielles Verwirrspiel und eine der tiefgründigsten Komödien zugleich.

Landesbühnen Sachsen GmbH, Radebeul

Veranstalter: Lausitzhalle Hoyerswerda GmbH

03.05.
19:30 Uhr
DAS BESONDERE INSTRUMENT
Forum
Preis: 14,00 EUR

Karten behalten Ihre Gültigkeit. Danke für Ihr Verständnis.

 

Das Portativ - ein Instrument der Engel

"Gut Singer und ein Organist gehören wohl zusammen"

Wer jemals ein Portativ im Konzert erlebt hat, dem werden die vielen Abbildungen und Darstellungen dieses Instrumentes in unseren Kirchen auffallen.  Ob im Kölner Dom, im Augsburger Dom, in der Nikolaikirche zu Stralsund, in der Nikolaikirche zu Wismar, in der Wunderblutkirche Bad Wilsnack oder in der Dorfkirche auf der Insel Poel – überall findet man Engel, die auf einem Portativ musizieren.

Das Portativ (v. lat.  portare „tragen“) ist eine kleine, mit Lippenpfeifen ausgestattete Orgel. Einige Jahrhunderte lang war das Portativ eines der meist gespieltesten Instrumente Europas. Nach 1650 geriet es in Vergessenheit, da die Entwicklung des Orgelbaus immer größere Instrumente hervorbrachte. Obwohl es viel kleiner als eine Orgel ist, füllt es mit flötenähnlichem Ton mühelos auch große Räume.

Der Spieler (Portatifer) bedient die Klaviatur mit der rechten Hand und betätigt  gleichzeitig mit der linken den Blasebalg.  
Kleinere Instrumente haben einen Tonumfang von 8 Tönen und eigneten sich besonders gut, Gesänge auf Prozessionen musikalisch zu begleiten. Der Spieler trug dazu das Instrument an einem Riemen über seiner Schulter. Portative wurden ebenfalls zur Unterstützung des gregorianischen Choralgesanges genutzt.  Bis zu seiner Blütezeit im 13. Jahrhundert erweiterte sich der Tonumfang auf bis zu 32 Tasten. Auch in der weltlichen Musik der Spielleute fand das Portativ häufig Verwendung.

Wir stellen das Portativ als Solo- und Begleitinstrument  mit weltlichen und geistlichen Werken der bekanntesten Komponisten des Mittelalters, der Renaissance und des Frühbarock vor. Auf Abbildungen der Heiligen Cäcilie, sieht man sie manchmal zweihändig ein Portativ spielen, ein Engel bedient dann den Blasebalg. Auch diese Spielweise wird von uns vorgeführt, nur ohne Flügel …

Das Ensemble TreCantus musiziert mit einem Nachbau der Firma Wälti (Bern) von 1992. Originalinstrumente sind nicht mehr erhalten.

Das besondere Instrument

Ensemble TreCantus

Im Jahre 2002 gründeten die Sängerin Jana Karin Adam und der Organist und Portatifer Franns von Promnitz das Ensemble TreCantus, das sich hauptsächlich musikalischen Werken der Gotik und Renaissance widmet.

TreCantus konzertierte im Rahmen der Festivals “Mitte Europa” und “Kultursommer Nordhessen”, des “Orgelfestivals Sønderjylland-Schleswig”, des “Internationalen Orgelfestivals Zielona Gora”, des Festivals ”Organo e cimbalo”; sowie in bedeutenden Sakralbauten, wie z. B. dem Kloster Michaelstein, der Kathedrale zu Dresden, der Kostantin-Basilika zu Trier, dem französischen Dom Berlin, dem Altenberger Dom, dem Dom zu Halberstadt, dem Dom zu Verden,  dem Münster Bad Doberan,  dem Kloster Drübeck u.v.a.m. Konzertreisen führten das Ensemble in die Schweiz, nach Norwegen, Tschechien und Rumänien (Siebenbürgen), wo TreCantus u. a. in der Stadtpfarrkirche Hermannstadt im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres konzertierte.

Zur Zeit erschließt sich das Ensemble das Werk des preussischen Hoforganisten und Komponisten Heinrich Albert (1604–1651).

Das Portativ - ein Instrument der Engel

Ensemble TreCantus

Jana Karin Adam - Sängerin

Franns – Wilfrid von Promnitz – Sänger und Portatifer am Wälti-Portativ

05.05.
19:30 Uhr
NEBELGESTALTEN UND FEUERTANZ
Johanneskirche
Preis: 22,00 EUR

Karten behalten Ihre Gültigkeit. Danke für Ihr Verständnis.

 

Programm

J. V. Vorisek
aus: Rhapsodien op. 1
Nr. 9, g-Moll
Nr. 10, C-Dur

F. Schubert
aus: Impromptus op. 90
Nr. 2 Es-Dur

Günther F. Kasseckert
aus: „Waldfantasie“:
„Ring der Dunkelheit“
„Marschierende Waldameisen“

aus: Charakterstücke:
„Nebelgestalten“
„Feuertanz“

F. Chopin
Ballade Nr. 1, g-Moll

Pause

F. Liszt
Konzertetüde Des-Dur
Konzertetüde „Gnomenreigen“

F. Liszt
aus: Années de Pèlerinage - Wanderjahre
Première Année: Suisse
Nr. 2 Au lac de Wallenstadt
Nr. 3 Pastorale
Nr. 6 Vallée d’Obermann

F. Liszt:
Ungarische Rhapsodie Nr. 2, cis-Moll

Gerlint Böttcher ist Gast auf vielen Konzertbühnen Europas, Amerikas und des Nahen Ostens und konzertiert als Solistin renommierter Orchester wie des Konzerthausorchesters Berlin, der Berliner Symphoniker, des Philharmonischen Staatsorchesters Halle, des Philharmonischen Orchesters Südwestfalen – Landesorchester Nordrheinwestfalen, des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt/Oder und der Jenaer Philharmonie unter Dirigenten wie Heribert Beissel, Russell N. Harris und Nicholas Milton.

Mit dem Konzertexamen „mit Auszeichnung“ beendete sie ihr Studium an der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“ bei Prof. Renate Schorler. Nachhaltig geprägt wurde sie u.a. durch die Professoren Georg Sava und Bernard Ringeissen. Sie ist mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und wurde durch die Berliner Gotthard-Schierse-Stiftung gefördert; CD-Einspielungen mit Solowerken von Liszt, Mendelssohn, Ravel, Prokofjew, Vorisek und Schubert sind u.a. bei ars musici erschienen. Ihre neuesten Aufnahmen sind Live-Mitschnitte der Klavierkonzerte Nr.1 von Schostakowitsch und Beethoven mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim im Rahmen der Bad Homburger Schloßkonzerte und der Schlosskonzerte Königs Wusterhausen. Zahlreich sind die Produktionen und Live-Übertragungen nationaler und internationaler Fernseh- und Rundfunkanstalten.

Ein weiterer Höhepunkt ihrer künstlerischen Aktivitäten waren ihre Auftritte im Rahmen des Deutschlandjahres 2012/13 unter der Federführung des Goethe-Instituts. Hier spielte sie beim ersten „Deutsch-Russischen PianoArtFestival“ in Ryazan /Russland neben einem Solorecital auch das erste Klavierkonzert von Schostakowitsch als Solistin des Philharmonischen Orchesters Ryazan unter der Leitung von Sergey Oselkov.

Kürzlich sorgte sie für das musikalische Rahmenprogramm einer Lesung mit Iris Berben und der Vorstellung der Angela-Merkel-Biografie "Die Zauderkünstlerin" von Nicolaus Blome in Berlin. Am 9. November 2009 übernahm Gerlint Böttcher die musikalische Gestaltung der Verleihung des Europapreises an Hans-Dietrich Genscher aus Anlaß des 20. Jahrestages des Falls der Berliner Mauer.

Neben ihrer regen Konzerttätigkeit lehrt die Pianistin an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und ist Mitinitiatorin und künstlerische Leiterin der Schlosskonzerte Königs Wusterhausen.

Gerlint Böttcher – Klavier

06.05.
19:30 Uhr
Von fremden Ländern und Menschen
Johanneskirche
Preis: 13,00 EUR

Karten behalten Ihre Gültigkeit. Danke für Ihr Verständnis.

 

Vokalensemble Amici della musica

"Von fremden Ländern und Menschen" - Robert Schumann

Singen macht glücklich: Lieder können Emotionen transportieren und sogar die Seele berühren – so sehr, dass man lacht oder weint. Was ist ein Lied? Es ist eine kleine Komposition, die sich aus Musik und Gesang zusammensetzt. Und da es in jeder Kultur Lieder gibt, ist das Liedgut eines Landes – ob Volkslieder, Kirchenlieder oder Popsongs – sehr vielfältig.

Das Vokalensemble „amici della musica“ wird in ihrem Programm „das Fremde nach Hause bringen oder im Gewohnten das Fremde aufspüren“. Liebes-und Volkslieder, Trinklieder, Gospel und Jazz aus Russland, Schweden, Norwegen, der Schweiz, Schottland, Finnland oder China werden all die Freude, das Glück und die Trauer besingen, die uns mal leise und mal laut unser ganzes Leben begleiten.

Vokalensemble Amici della musica

09.05.
19:30 Uhr
LEIPZIGER BAROCK, LEIPZIGER ROMANTIK, LEIPZIGER JAZZ
Katholische Kirche
Preis: 16,00 EUR

David Timm, 1969 in Waren (Müritz) geboren, war Mitglied und 1. Präfekt des Leipziger Thomanerchores. Nach dem Studium der Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, u.a. bei Prof. Hannes Kästner, Prof. Arvid Gast (Orgel), Prof. Volker Bräutigam (Improvisation), und dem A-Examen im Jahre 1995, absolvierte er ein Meisterklassenstudium Klavier in Leipzig bei Prof. Markus Tomas, das er 1996/97 durch einen Studienaufenthalt am Mozarteum Salzburg bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling ergänzte und 1999 mit Auszeichnung abschloss.

Als Dozent unterrichtete er von 1998-2002 an der Hochschule für Kirchenmusik Halle das Fach Chor- und Orchesterleitung. Seit 1998 ist er Lehrbeauftragter für Liturgisches Orgelspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.

Zu seinen vielfältigen Auszeichnungen gehören u.a. der 1. Preis beim Weimarer Klavier­improvisationswettbewerb 1991 und 1. Preise beim I. Johann-Sebastian-Bach-Improvisationswettbewerb in Weimar sowie beim V. Internationalen Orgelimprovisationswettbewerb in Schwäbisch Gmünd 1997 sowie 1998 das Leipziger Nachwuchsjazzstipendium (gemeinsam mit Reiko Brockelt, Saxophon). 2008 erhielt er den Mozartpreis der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. Im Jahr 2005 war er Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes Leipzig e.V., seit 2008 ist er Ehrenmitglied dieses Verbandes. Er ist Gründungsmitglied und Vorsitzender der Richard-Wagner-Gesellschaft Leipzig 2013 e.V.

Von 1999-2006 war David Timm musikalischer Leiter des Leipziger Vocalensembles in der Nachfolge von Georg Christoph Biller. 1999 gründete er gemeinsam mit Frank Nowicky die LeipzigBigband. Seit 2005 ist er Leipziger Universitätsmusikdirektor und damit Leiter des Leipziger Universitätschores.

David Timm konzertierte in zahlreichen europäischen Ländern, den USA, Japan, Russland, Mittelasien und dem Irak; er hatte solistische Auftritte mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Neuen Bachischen Collegium Musicum u.a., war zu Gast bei internationalen Festivals wie dem Leipziger Bachfest, dem MDR Musiksommer, dem Tallinn Orgelfestival und den Appenzeller Bachtagen. Zu seinem regen musikalischen Engagement gehören Rundfunkproduktionen, CD-Veröffentlichungen (MDR, Raumklang, EMI u.a.) sowie eine erfolgreiche Tätigkeit als Arrangeur für das Mendelssohnorchester Leipzig, die LeipzigBigband, Bobby McFerrin, das Gewandhausorchester Leipzig, Mari Boine (Sommernachtsmusik 2002 von EUROARTS/ZDF, European DVD-Award 2003). Als Gastdirigent arbeitete er u.a. mit dem Händelfestspielorchester Halle/Saale, der Tokyo Oratorio Society, dem Morioka Bach Kantaten Verein sowie dem MDR Sinfonieorchester und dem MDR Rundfunkchor zusammen.

Er war Künstlerischer Leiter der Arbeitsgruppe „Reger in Leipzig“, welche die „Max-Reger-Festtage 2016“ anlässlich Regers 100. Todestages vorbereitete.

David Timm – Orgel
Reiko Brockelt – Saxophon

11.05.
19:30 Uhr
EIN FRÜHLINGSNACHTSTRAUM
Forum
Preis: 14,00 EUR

Karten behalten Ihre Gültigkeit. Danke für Ihr Verständnis.

 

Auf dem Programm stehen Werke von u.a. J. P. Nagel, L. Bertok, K. A. Kocor, B. Krawc – Schneider, S. Rachmaninow und G. Fauré.

Programm:

G. Paulick Frühlingsnacht (Text. Jan Paul) für Sopran und Klavier

Korla Awgust Kocor (1822 – 1904) zwei Frühlingslieder (Texte Heine und Uhland) für Sopran und Klavier

Bjarnat Krawc – Schneider (1861 – 1948) zwei Liebeslieder für Sopran und Klavier

Jan Paul Nagel (1934 – 1997) Intermezzo und Finalsatz aus der Sonate für Violoncello und Klavier

Detlef Kobjela (*1944) Auswahl aus INITIALEN und ILLUSTRATIONEN für Cello solo (mit Tanz)

Sebastian Elikowski-Winkler ZEITENWENDE für Cello solo (mit Tanz)

Jan Rawp (1928 – 2007) Liederzyklus BLÖSA und "Tebje lubuju"  für Sopran und Klavier

Liana Bertók (*1959) Sapphische Lieder für Eine Singstimme, Harfe, Violoncello und Perkussion

Romy Pertrick

Mitwirkende:

Romy Petrick -Sopran
Sabine Jordan-Ausdruckstanz
Liana Bertok-Klavier
Kazumi Hashimoto-Harfe
Christoph Uschner-Violoncello

14.05.
17:00 Uhr
ABSCHLUSSKONZERT
Großer Saal
Preis: 23,45 EUR/ 26,20 EUR/ 18,50 EUR

NATURGEWALTEN

Wolfgang Amadeus  Mozart – Violinkonzert G-Dur, KV 216

Robert Schumann (1810 – 1856) Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 „Frühlingssinfonie“

Samira Dietze

Vita Solistin Samira Dietze:

Mit 5 Jahren begann Samira Dietze ihre musikalische Laufbahn am Klavier und erhielt mit 7 Jahren ihren ersten Geigenunterricht an der Musikschule Hoyerswerda bei Doris Hildebrandt.

Seit 2009 besucht sie das Sächsische Landesmusikgymnasium „Carl Maria von Weber“ in Dresden und wird dort von Prof. Annedore Haasemann unterrichtet.

Samira ist mehrfache Bundespreisträgerin des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ und Preisträgerin des „Rust-Preis“ Wettbewerbs.

Sie ist Mitglied des Jungen Sinfonieorchesters Dresden und des Dotzauer-Streichquartetts.

2012 erhielt sie ein Stipendium der „Talentschmiede Dresden“ und wird seit ihrer Schulzeit vom Freundeskreis des Landesmusikgymnasiums unterstützt.

Wesentliche musikalische Impulse erhielt sie in Unterrichtsstunden und Meisterkursen bei Prof. Klaidi Sahatci, Prof. Albrecht Winter, dem Verdi Quartett, Mira Wang und Florian Meyer.

Als Solistin konnte sie bereits mit dem Jungen Kammerorchester Dresden, Musikern der Dresdner Staatskapelle, und im Rahmen des Sebino Summer Festivals in Sarnico (Italien) auftreten.

Im März 2017 durfte Samira als Solistin mit dem Jungen Sinfonieorchester Dresden in der Kreuzkirche zum 19. Benefizkonzert zugunsten krebskranker Kinder und Jugendlicher musizieren.

Solistin:  Samira Dietze - Violine
Sinfonisches Orchester Hoyerswerda
Leitung: Eva Meitner

Live mit Band
21.05.
16:00 Uhr
Monika Martin - Sehnsucht nach Liebe
Großer Saal
Preis: 44,90 EUR/ 42,90 EUR

Veranstalter: THOMANN KünstlerManagement GmbH, Burgebrach

27.05.
19:30 Uhr
"The Armed Man - a mass of Peace"
Großer Saal
Preis: 18,50€ auf allen Plätzen
Friedensmesse von Karl Jenkins

The Armed Man: A Mass for Peace ist eine Messe des walisischen Komponisten Karl Jenkins, mit dem Untertitel „A Mass for Peace“ („Friedensmesse“). Wie Benjamin Brittens War Requiem ist es ein Antikriegsstück. Es basiert auf Texten der katholischen Messliturgie, die Jenkins mit anderen Quellen, vor allem dem zu einem Volkslied gewordenen Soldatenlied L’homme armé aus dem 15. Jahrhundert, verband. Es wurde für vierstimmigen gemischten Chor mit zwei Solisten (Sopran und Muezzin) und sinfonische Orchesterbesetzung geschrieben.

Das Werk entstand im Auftrag des Museums Royal Armouries anlässlich der Jahrtausendfeier und markiert zugleich den Umzug des Museums von London nach Leeds. Guy Wilson, der damalige Museumsdirektor, wählte die zusätzlichen Texte aus.[1] Das Werk ist den Opfern des Kosovokriegs gewidmet.

Neben Teilen der Messe enthält das Stück Passagen aus anderen religiösen und historischen Quellen, zum Beispiel dem islamischen Gebetsruf, der Bibel (Psalmen undOffenbarung des Johannes) und Mahabharata. Darüber hinaus werden Texte von Rudyard Kipling, Alfred Lord Tennyson und Tōge Sankichi, der den Atombombenabwurf auf Hiroshima überlebte, aber einige Jahre später an Leukämie verstarb, verwendet.

The Armed Man zeichnet die wachsende Bedrohung eines Abstiegs in den Krieg, durchsetzt mit besinnlichen Momenten. Es zeigt die Schrecken, die der Krieg bringt, und endet mit der Hoffnung auf Frieden in einem neuen Jahrtausend, wenn „Trauer, Schmerz und Tod überwunden werden können“. ... Quelle: Wikipedia

Der Veranstalter hat die Elblandphilharmonie Sachsen unter Leitung des Generalmusikdirektors Christian Voß und vier Gesangssolisten: Alt: Marlen Herzog, Sopran: Simone FoltranBass: Johannes G. Schmidt und Tenor: Jens-Uwe Mürner aus Sachsen engagiert, damit die Aufführung zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Besucher der Lausitzhalle wird.

Elblandphilharmonie Sachsen unter Leitung des Generalmusikdirektors  Christian Voß, damit die Aufführung zu  einem unvergesslichen Erlebnis für die Besucher der Lausitzhalle wird




Veranstalter: Großer Chor Hoyerswerda e. V.

Konzert
31.05.
19:30 Uhr
Beethoven – Zyklus II
Großer Saal
Preis: 23,45 EUR/ 26,20 EUR/ 18,50 EUR