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55. Musikfesttage
Do | 23.04.
19:30 Uhr
 
Graf v. Bothmer: Nosferatu STUMMFILM & MUSIK - Eine Symphonie des Grauens
Forum

Graf v. Bothmer: Nosferatu STUMMFILM & MUSIK - Eine Symphonie des Grauens

Preis: 19,00 EURTICKETS KAUFEN

STUMMFILM & MUSIK

NOSFERATU -Eine Symphonie des Grauens

Deutscher Spielfilm von 1922 von Friedrich Wilhelm Murnau
Stephan Graf von Bothmer - Klavier
Berliner Live Filmmusik - Orchestra
Vokalgruppe Kontrapunkt
Leitung: Ilona Seliger

 


 

Stephan Graf v. Bothmer interpretiert NOSFERATU mit dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra + Chor.

Bothmers Musik ist aufwendig und extrem suggestiv: statt den Film zu überladen, schlüpft sie in den Film hinein, lässt Archetypen lebendig werden und nimmt das Publikum mit. Es erlebt den Film von innen heraus!

Eine ebenso wunderbare wie unheimliche Reise ins Unterbewusste, in das Reich der verborgenen Ängste und Wünsche.

Als Chor tritt der Chor des Lessing Gymnasiums Hoyerswerda unter der Leitung von Ilona Seliger auf.
Berliner Live-Filmmusik-Orchester: Fanny Rennert (Sopran), Kristoff Becker (Cello), Stephan v. Bothmer (Klavier, Komposition, Leitung), Florian Goltz (Perkussion)

"Nosferatu" ist die erste und charismatischste Dracula-Verfilmung der Filmgeschichte. Die bekannte Geschichte des jungen Mannes, der auszog, um ein Haus zu verkaufen und in einen Alptraum gerät. Der Film gehört wohl zu den künstlerisch wertvollsten deutschen Filmproduktionen aller Zeiten. Die poetische Bildsprache, Naturaufnahmen, wie sie vorher noch nie eingesetzt wurden und die sensationelle Darstellung Max Schrecks sorgen zusammen mit von Bothmers Musik für ein geradezu mystisches Erlebnis. [F.W. Murnau, D 1922]

Stephan Graf v. Bothmer vertont "Nosferatu – eine Sinfonie des Grauens" schaurig und ergreifend schön und verleiht dem Film eine Tiefe, die unerreichbar schien. Seine Musik wurde weltweit über 300 Mal aufgeführt. Sie ist die erfolgreichste Filmmusik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. In der Klavier-Version hat Stephan v. Bothmer NOSFERATU zu Ehren Murnaus nachts am Grab des Regisseurs auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf vor über 800 Gästen aufgeführt.
Im Rahmen der 55. Musikfesttage Hoyerswerda.